Wahuboard – Surffeeling ohne Strand und Meer

Wahuboard – Surffeeling ohne Strand und Meer

Es gibt eine vielseitige Auswahl an Balance Board. Diese sind überall zu finden. In den Fitnessstudios, daheim oder in der Physiotherapie. Kurz gesagt sie liegen stark im Trend, denn diese „wackeligen Bretter“ sind überall und zu jedem Zweck einsetzbar. Doch die Balance Boards können noch viel mehr. Vom allgemeinen Fitness-Training bis hin zum speziellen Training der Balance zum Surfen oder Snowboarden – Balance Boards sind die richtige Wahl. Ein beliebtes Wackelbrett bzw. Balance Board ist das Wahuboard.

Auf dem trockenen Surfen lernen

Sicherlich hat der eine oder andere bereits einmal die Surfer beobachtet, wie sie gekonnt und elegant auf ihren Brettern mit den Wellen Richtung Strand gleiten. Dabei wagen sie sogar unglaubliche Sprünge und genießen einfach den puren Spaß. Beim Surfen handelt es sich um eine Wassersportart, bei der die Dynamik der Wellen direkt ausgenutzt wird, um sich so fortzubewegen. Das Wahuboard ist mit einem Skateboard zu vergleichen, wobei keine richtigen Rollen auf der Unterseite montiert sind. Sondern es gibt eine sogenannte Boardrolle, die dafür sorgt, dass das Gefühl des „richtigen Surfens“ entsteht, wenn man auf dem Board steht. Jeder der sich einmal diesem Feeling und diesem Gefühl des puren Spaßes hingeben möchte, der ist mit einem solchen Board gut bedient.

Was ist ein Balance Board – und wofür ist es einsetzbar

Bei dem Wahuboard handelt es sich um ein Balanceboard, mit dem die eigene Balance trainiert werden kann. Oder um es genau zu erklären: Mit dem Wahu Balanceboard kann der Gleichgewichtssinn trainiert und optimiert werden. Zudem dient ein solches Board ebenfalls dafür, die Koordination zu trainieren und zu steigern. Ein jedes Balance Board ist ein wahrer Allrounder im Training. Vor allem die Vielseitigkeit und Effektivität des Boards gilt als besonderer Vorteil. Denn die Boards werden ebenfalls für den erneuten Muskelaufbau nach Verletzungen genutzt oder zur allgemeinen Stärkung der Tiefenmuskulatur. Unter anderem wird die Muskulatur in Beinen, Füssen und Rumpf gestärkt. Zudem gibt es Übungen, mit denen sogar Arme und Rücken trainiert werden können. Alles in allem kann bei einem Training mit einem Wackelboard der gesamte Körper angesprochen werden. Besonders die tiefergelegenen Muskelgruppen werden aktiviert und trainiert, aufgrund der permanenten minimalen Bewegungen und Muskelanspannungen beim Halten des Gleichgewichts. Der größte Vorteil von einem Balance Board ist, dass es wetterunabhängig ist, da es drinnen nutzbar ist – egal welches Wetter draußen herrscht, das Training kann weiterlaufen. Ein weiterer Vorteil ist, dass nur minimal Platz benötigt wird, da sich das Board nur auf der einen Rolle bewegt. Sobald die Balance vorhanden ist, ist es möglich, sogar tolle Tricks auf dem Board auszuprobieren. Denn selbst auf dem Wahuboard lautet die Devise: Übung macht den Meister.

Woher stammen die Balanceboards – wer hatte die Idee dafür?

Eine Frage, die sich viele stellen, ist sicherlich, woher Wahuboards stammen. Die Inspiration für diese Boards stammt von Bali – jedoch nicht von den Einheimischen dort. Sondern „Lediglich“ von einem Surfer, der immer wieder für längere Zeit auf der indonesischen Insel war, dort surfte und dann zurück in Deutschland die entspannten Momente auf dem Wasser vermisste. Gesagt, getan. Es entstanden die ersten Skizzen der Wahu-Boards und damit die Idee, ein eigenes Balanceboard herzustellen. Nachdem die ersten Boards produziert, getestet und für gut befunden wurden, gingen diese in den Handel.

Für wen macht ein Balanceboard Sinn?

Diejenigen die mit einer Brettsportart wie das Surfen bspw. bereits vertraut sind, die beherrschen das Balance- sprich Wahuboard oft schneller. Zumindest gilt dies für den einfachen Stand mit einem Bein link und einem Bein rechts von der Rolle. Doch der Pluspunkt für das Training mit einem solchen Wackelbord ist, dass man sich immer weiter fordern kann. Die eigene Balance kann mit unglaublich vielen Variationen, Figuren und Tricks auf die Probe gestellt werden. Aufgrund der Vielseitigkeit dieser Boards eignen sie sich für Einsteiger ebenso wie für fortgeschrittene und die Profis – denn so schnell wird das Training auf den Wahuboards nicht langweilig.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Beim Kauf eines Balanceboards sollte die Entscheidung auf ein Board fallen, dass für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet ist. Der Grund ist, dass die Lernkurve sehr schnell steigen wird und somit schnell die ersten Tricks ausprobiert werden. Wer zuerst ein Anfänger Board kauft, der wird nach wenigen Tagen enttäuscht sein, da der Bewegungsradius extrem eingeschränkt ist und ggf. ein neues her muss. Bei der Form des Boardes sollte die Wahl auf ein gebogenes Board fallen, um unbegrenzten Spaß zu genießen. Durch die Biegung in beide Richtungen besteht weniger Auflagefläche auf der Rolle, wodurch mehr Bewegungsspielraum auf dem Board selbst entsteht. So ist das Board leichter auf der Rolle zu bewegen und zu drehen, womit mehr Möglichkeiten für Tricks besteht und garantiert mehr Spaß aufkommt. Was die Oberfläche des Wahuboards angeht, so sollte diese widerstandsfähig sein und am besten aus Holz bestehen. Der Grund ist, dass sich eine Plastikfolie bspw. schnell ablöst und das Board deutliche Gebrauchsspuren aufweist. Nicht nur aufgrund der Kerbe und dem hochwertigen Schliff macht das Wahuboard unter den Füssen eine gute Figur, sondern auch mit der Wandhalterung an der Wand daheim. Zu jeder Zeit einsatzbereit und ein echter Blickfang. Wer sich eine kleine Auszeit vom Alltag gönnen und den Traum von einem Surfer Urlaub zu sich nach Hause bringen möchte, der benötigt kein Meer, kein gutes Wetter und die perfekte Welle. Sondern er benötigt lediglich ein Wahuboard.

Die Wahuboards von Wahuboard.com

Mit Leidenschaft ist es, von der die Marke „Wahuboard“ geprägt wird. Immer wieder wird das junge Team, das hinter der Marke steht, dazu inspiriert und motiviert neue Dinge auszuprobieren. Das beginnt beim Design des Boards, zieht sich über die Verpackung bis hin zum Markenauftritt. Es wird bei „Wahu“ auf jede einzelne Nuance geachtet. Die wahu-Philosophie lautet „Nachhaltigkeit und Qualität“, wobei nicht nur von Nachhaltigkeit geredet wird, sondern sie wird aktiv unterstützt. Die gesamte Produktion der Wahuboards verläuft komplett plastikfrei und in Zusammenarbeit mit dem jungen Start-Up  Unternehmen OCEANMATA wird durch jedes verkaufte wahu-Board ein Kilogramm Plastikmüll aus dem Ozean entfernt.

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