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Schwimmen ist gesund für Körper, Geist und Seele

Schwimmen ist eine der sportlichen Betätigungen, die zu den gesündesten Sportarten gehört. Das hat die unterschiedlichsten Gründe, allerdings ist Grund nummer eins die Anstrengung, die aufgebracht werden muss, um sich gegen den Widerstand des Wassers zu bewegen. Genau das ist, warum das Schwimmtraining so effektiv ist.

Mit Schwimmen die Gelenke und die Figur positiv beeinflussen

Schwimmen verhilft nicht nur dazu eine gute Figur zu bekommen, sondern es schont auch die Gelenke. Der Mensch ist im Wasser dank seiner physikalischen Eigenschaften nur noch 1/7tel so schwer wie an Land. Der gesamte Körper wird vom Wasser getragen und somit schwebt man förmlich darin und es entsteht das Gefühl, federleicht zu sein. Daher ist schwimmen besonders für diejenigen die unter Übergewicht leiden eine empfehlenswerte Sportart, denn die überflüssigen Kilos liegen nicht auf den Gelenken bei jeder Bewegung. Auch für diejenigen, die unter Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen oder Arthrose leiden, ist das Schwimmen eine optimale Variante um Sport zu treiben.

Das Schwimmen beansprucht wie keine andere Sportart eine Vielzahl von Muskelgruppen und das hat zur Folge, das der Körper gleichmäßig trainiert wird. Besonders Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich können durch die typischen Bewegungen gelindert und letztendlich eliminiert werden. Letztendlich verfügt das Wasser auch über eine Art Massagewirkung aufgrund des Drucks. Dadurch entspannt der Körper und es können sogar Kopfschmerzen beseitigt werden. Derjenige der unter Rückenproblemen leidet kann diese mit Rückenschwimmen langsam lösen.

Schwimmen ist gut für das Herz-Kreislauf-System

Wer schwimmt der tut seinem Herz-Kreislauf-System wahrlich etwas Gutes, denn er bringt es in Schwung. Dadurch wird der Herzmuskel ganz schonend trainiert, aufgrund des Wasserdrucks, der auf dem Körper lastet. Durch den Druck werden die Blutgefäße die sich an der Hautoberfläche liegen zusammengedrückt, wodurch das Blut zurück in den Brustraum gedrückt wird. Gegen das muss das Herz anarbeiten und pro Schlag wesentlich mehr Blut pumpen. Die Folge, das Herzvolumen vergrößert sich, die Frequenz des Herzens sinkt und das Herz kann „ökonomischer“ pumpen.

Des Weiteren wirkt sich das Schwimmtraining auch auf die Venen positiv aus, denn durch die Bewegung der Beine wird die Durchblutung angeregt. Das unterstützt den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Ebenso wird auch die Atemmuskulatur einem „Training“ unterzogen, denn durch den Wasserdruck muss man sich beim Einatmen wesentlich mehr anstrengen.

Fazit

Wer schwimmt, der erschwimmt sich regelrecht gute Laune. Ein jeder der aus dem Becken nach dem Schwimmtraining steigt, wird feststellen wie relaxt er sich fühlt und das er überaus gut gelaunt ist. Man kann durchaus mit ruhigen Gewissen behaupten, dass das Schwimmen einen positiven Einfluss auf die menschliche Psyche ausübt, denn es setzt Glückhormone frei.

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