„Du bist, was du isst“ – dies gilt vor allem für Sportler

„Du bist, was du isst“ – dies gilt vor allem für Sportler

Die meisten nutzen den Sport dazu, sich auszupowern, vom Alltag abzuschalten, den Kopf freizubekommen und dabei etwas für die Figur und Fitness zu tun. Wichtig ist dabei, dass die Ernährung ausgewogen und gesund ist. Dem Körper darf es nicht an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen mangeln. Bestens geeignet dafür ist Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und ausreichend Eiweiß.

Eine gesunde Ernährung: Für Sportler essenziell

Viele Sportler stehen dabei oft vor einem Problem, wenn es um die Zubereitung der Lebensmittel geht. Nach einem harten Training ist die Zeit für ausgiebiges Kochen zumeist nicht vorhanden, aber Fertiggerichte, Pizza und Fast Food sind ein No-Go. Um gesund kochen und braten zu können, gibt es ein Hilfsmittel und dieses ist die Wokpfanne.

Der Wok gehört für die Fans der asiatischen Küche schon lange zum Kücheninventar. Aber nicht nur sie haben inzwischen den Wok für sich entdeckt, denn der Wok weist viele Vorteile auf:

Fettarmes Kochen

Zum Braten oder Kochen im Wok wird nur sehr wenig Öl benötigt. Somit ist es möglich, sich fettarm und gesund zu ernähren. Besonders bei einer Diät ist dies von Vorteil. Zugleich kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden.

Kurze Garzeiten

Sehr schnell entstehen im Wok hohe Temperaturen, dadurch wird sehr heiß gegart. Schnelles umrühren des Garguts sorgt dafür, dass dieses nur kurz an der heißesten Stelle ist und somit schnell aber schonend gegart wird.

Vitamine und Nährstoff bleiben erhalten

Die Vitamine und Nährstoffe bleiben dank der kurzen Garzeit im Gemüse enthalten. Zudem wird die satte Farbe beibehalten, ebenso wie der knackige Biss.

Leichtes umrühren

Das schnell und leichte Umrühren der Gerichte ist ein weiterer Vorteil. Da der Rand des Woks höher ist, als der einer normalen Pfanne, wird das Schwenken des Garguts ermöglicht. So kann das Gargut beim Mischen und Rühren nicht aus dem Wok fallen.

Der Wokrand dient zum Warmhalten

Selbst verschiedene Lebensmittel mit unterschiedlichen Gargraden können zusammen im Wok zubereitet werden. Aufgrund dessen das der obere Rand des Woks kälter ist, als die tiefste Stelle, der kann bspw. zuerst Fleisch scharf anbraten, und es dort rasten lassen. Während es dort warm gehalten wird, kann das Gemüse im Wok zubereitet werden, um dann alles zusammenzumischen.

Raus aus der Pfanne – rein in den Wok oder Bräter

Bei dem Wunderteil aus Asien handelt es sich um einen echten Allrounder. Denn der Wok ermöglicht es, zu braten, schmoren, blanchieren, dünsten und kochen – all das buchstäblich im Handumdrehen. Denn schließlich ist es möglich, die Grundregel beim Garen im Wok ebenfalls auf die europäische Küche anzuwenden: Die Zutaten gleichmäßig klein schneiden.

Dadurch entsteht der unschlagbare Vorzug, dass diese schnell und schonend zubereitet werden. Wer dem Wok nichts abgewinnen kann oder eine Pfanne sucht, in der es ebenfalls möglich ist, fettfrei zu kochen, der kann einen Bräter kaufen. Diese sind eine ideale Ergänzung, denn darin kann z. B. ein aromatisches Ofengemüse gezaubert werden.

Richtig essen nach dem Training

Nach dem Sport ist es wichtig, die Glykogenspeicher wieder mit Kohlenhydraten zu füllen plus Eiweiß, wodurch der Muskelaufbau und die Regeneration unterstützt werden. Am besten ist es, eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, die leicht verdauliche Kohlenhydrate und Eiweiß enthalten. Wie wäre es mit einer Ofenkartoffel und selbst gemachten Kräuterquark? Damit liegt niemand falsch.

Wer auf Diät ist, der kann sich den Nachbrenneffekt der Muskeln zunutze machen und nimmt eine Mahlzeit zu sich, die nur Eiweiß und wenig Fett enthält. Dabei kann es sich um Rührei mit Wokgemüse handeln oder ein mageres Steak, was im Bräter zubereitet wurde. Denn sobald die Muskeln im Anschluss an das Training keine Kohlenhydrate erhalten, müssen sie auf die körpereigenen Fettreserven zugreifen.

Die Mahlzeit sollte etwa eine bis 1,5 Stunden nach dem Training zu sich genommen werden. Das ist genügend Zeit, um Gemüse und Fleisch zuzubereiten. Wer dem Körper direkt nach dem Training etwas Gutes tun will, der trinkt direkt im Anschluss einen Eiweißshake oder isst ein paar Nüsse. Wichtig ist nur, dass bei Shakes und Riegeln darauf geachtet werden muss, dass diese nicht zu viel Zucker enthalten.

Ideen für ein Abendessen nach dem Sport

Wie jeder andere Mensch benötigen Sportler ebenfalls ein Abendessen. Dieses sollte jedoch dem Trainingsziel angepasst sein, in Hinsicht auf die Kalorien und Proteinanzahl. Was die Ideen beider Zubereitung angeht, so gibt es kaum Grenzen. Ein jeder Sportler kann mit einem Wok und/oder Bräter zu seinem eigenen Koch werden – Hauptsache, dass er bei der Auswahl der Zutaten auf die Nährwerte und seinen eigenen Ernährungsplan achtet.

Das Problem, was viele Sportler haben ist, dass sie kaum wissen, welche Rezepte sie nutzen können und von welchen sie besser die Finger lassen sollten. Hier einige Ideen:

  • Chop Suey mit Rind und Hühnchen
  • Garnelen mit Frühlingszwiebeln
  • Gefüllte Zucchini
  • Pangasiusfilet mit Pellkartoffeln und Gemüse
  • Schweinefilet aus dem Wok

Fazit ist, dass sich die optimale Mahlzeit aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten, etwas Eiweiß und wenig Fett zusammensetzt. Somit ist die Zubereitung im Wok und/oder Bräter ideal für Sportler.

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