Lavendel 660x330 - Bitterstoffe – ein vergessenes Heilmittel

Bitterstoffe – ein vergessenes Heilmittel

Im Oktober 2019 hatte ein vergessenes Heilmittel seinen Auftritt in der Höhle des Löwen. Das Start-up mit der Liebe hat Tinkturen mit Bitterstoffen entwickelt und gleich mehrere Juroren machten ein Angebot – die Folge sie stritten sich über ein Produkt aus der 4. Staffel.

Bitter schmeckendes ist bei vielen nicht beliebt

Viele Menschen sind Lebensmittel die bitter schmecken nicht gerade beliebt. Das ist kein Zufall laut den Gründern des Start-ups. Der Grund ist dass die Lebensmittelindustrie Bitterstoffe aus der heutigen Ernährung verbannt hat und herauszüchtet. Stattdessen werden die heutigen Nahrungsmittel mit Salz Zucker und Geschmacksverstärker angereichert. Dabei sind Bitterstoffe sehr gut für die Gesundheit.

Warum Bitterstoffe?

In unseren Lebensmitteln waren Bitterstoffe früher wissentlich häufiger zu finden. Sie wurden aus vielen Gemüsearten heraus gezüchtet damit der Geschmack Massen kompatibler wurde. Im eigentlichen Sinne ist sehr schade, denn ein richtig herzhaft Ruccola vom Bauern ist auf jeden Fall viel leckerer ist der aus dem Supermarkt. Zudem ist es möglich mit der richtigen Zubereitung sowie der Kombination mit anderen Lebensmitteln das strenge Aroma abzumildern.

Diejenigen die sich nicht von dem Geschmack überzeugen lassen wollen – an diesen kann man sich im übrigen auch ebenso gut gewöhnen wie ein scharfes Essen – für den sein hier einmal einige Wirkung auf gezählt die Bitterstoffe aufweisen.

  • Verdauungsfördernde Wirkung – sie stimulieren Magen, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse.
  • Senkung des Cholesterinsspiegels
  • Dämpfung von Heißhunger auf Süßes

Seit Jahrhunderten werden daher aufgrund eben dieser Wirkung nach einem üppigen essen Kräuterbitter oder Magenbitter auf den Tisch gestellt. Aber der Oecotrophologe weiß, dass er Alkohol die Fett Verdauung bremst und somit dürfte der „kurze“ nach dem Essen wohl eher nur eine psychologische Wirkung haben. Wie auch immer es wäre sicherlich Sünder mit dem täglichen Essen mehr Bitterstoffe aufzunehmen oder aber der Schnaps wird durch einen Kräuterauszug wie BitterLiebe Bitterstoffe ersetzt.

Die wertvolle Naturkraft der Bitterstoff-Tropfen

Der Mensch hat neben den allgemein bekannten Geschmacksrichtung sauer salzig süß und umami bzw. fleischig, die fünfte vergessen: bitter. Doch geht es um eine ausgewogene Ernährung sind Bitterstoffe eine sinnvolle Ergänzung und der bittere Geschmack hat sogar seinen einem zu eigenen Sinn für den Körper. Interessant ist, dass hier bitterer wir die Bitterstoffe wahrnehmen umso nötiger benötigen wir sie. Schnell wird die Kraft der Bitterstoffe dazu beitragen dass sich der Körper daran gewöhnt und so wird bitter sogar zum Genuss. Besonders in Form von Bittertropfen entfalten die Bitterkräuter ihre Wirkung direkt auf der Zunge.

Wie ist es möglich Bitterstoffe einzunehmen?

Stets ist eine ausgewogene Ernährung zu empfehlen und diese sollte auch bitterstoffhaltige Gemüse und Kräuter enthalten. So enthalten beispielsweise Fenchel, Artischocke, Chicorée, Radio oder auch Ruccola zu den Gemüsesorten die wertvolle Bitterstoffe enthalten. Alle bekanntesten Salat Sorten ist der Ruccola, bei dem die Bitterstoffe am weitesten heraus gezüchtet worden wobei er ursprünglich fasst du bitter war wie beispielsweise Löwenzahn. Auch Kräuter und wurzeln sind wichtige Bitterstoff-Lieferanten, wie bspw. Ingwer, Schwarzkümmel, Lavendelblüten und Kurkuma.

Wie ist es moeglich Bitterstoffe einzunehmen?

Neben einer ausgewogenen Ernährung in der bitterstoffhaltiger Gemüse und Kräuter vorkommen sollen, sind Bittertropfen, Bittertee, Bitterpulver oder Bitterkapseln empfehlenswert. Alle Bitterstoffprodukte liefern bitte liebe angeboten werden, sind glutenfrei zuckerfrei und vegan. Zudem enthalten sie keinerlei künstlichen Zusatzstoffe. Es ist problemlos möglich die bitter tropfen dreimal täglich nach dem Essen oder bei Bedarf einzunehmen. Da hingegen stellen die Bitterkapseln eine perfekte Ergänzung zu den Tropfen da. Vor dem Essen kann mit ausreichend Wasser eine Kapsel eingenommen werden. Anders verhält es sich mit dem Pulver. Dieses eignet sich hervorragend zum Kochen für Salat Saucen oder Smoothies. Den Tee hingegen muss man nicht nur warm genießen, sondern er eignet sich ebenfalls als bitter frischer Eistee.

Ein kleiner Erfahrungsbericht zu BitterLiebe

Die Produkte vom bitter liebe bestehen aus Kräutern wie Wermut Kraut, Artischockenkraut und Tausendgüldenkraut. Aber auch wurzeln wie beispielsweise Enzian und Löwenzahn, irgendwann Kurkuma sind ebenso enthalten wie Lavendelblüten und Schwarzkümmel Samen. Wenn man sich einmal an den Geschmack gewöhnt hat kann man sagen dass einem die Mischung richtig gut schmeckt. Wenn man täglich so in 25 Tropfen der Zunge zu gehen. Viele Erfahrungsberichte konnten wir bisher nicht finden, außer auf Amazon. Dort gab es bislang rund 3800 globale Wertungen von den 58 % positiv ausfiel. Da ging haben nur 6 % ein beziehungsweise zwei Sterne. Interessant ist die Tatsache, dass aus gesagt wurde dass das Produkt sogar gegen Sodbrennen hilft.

Gegründet wurde bitter Liebe im Jahr 2018 im heimischen Keller der Oma der Gründer Andre und Jan. Sie wurden inspiriert von der gemeinsamen Schwiegermutter in Spe, regelmäßig nach dem Essen auf die altbewährten Bitterstoffe zurückgriff. Lieber eine Runde verfolgen die Mission den Geschmack bitte wieder positiv zu besetzen und in das Bewusstsein der Menschen zurückzurufen. Denn nach Ihrer Ansicht, haben wir alle bitter nötig.

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